Internet per Kabelanschluss

Internet über den Kabelanschluss

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Kabel Internet

6. August 2009 · Kommentare deaktiviert

Hier finden sich interessante Informationen rund um den Internet-Zugang per Kabelanschluss. Wenn Sie sich als Alternative zu einem DSL-Anschluss für einen günstigen Internet-Zugang interessieren, der gleichermaßen eine Flatrate zu einem attraktiven Preis bietet, dann sind Sie hier genau richtig. Wir stellen Ihnen die Anbieter eines preiswerten Kabel-Internet-Anschlusses im Detail vor und erläutern die wichtigsten Details, auf die man bei einem Neuanschluss tunlichst achten sollte.

Freundliche Grüße

Ihr Internet-Kabelanschluss-Expertenteam

Quick-Info: Kabelnetz-Anbieter in Deutschland

Kabelanschluss Anbieter in Deutschland

  • Kabel BW
  • Kabel Deutschland
  • Unitymedia

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Schnelles Internet – auf zu neuen Ufern

2. März 2010 · Keine Kommentare

Noch vor wenigen Jahren brandete Begeisterung auf, als die klassischen DSL-Netze der Telekommunikationsanbieter bis dato unbekannte Downloadgeschwindigkeiten von 16 oder gar 32 Mbit/s ermöglichten („DSL 16.000“/“DSL 32.000“). Doch an diesen Vorteilen konnten und können bis heute bundesweit nicht flächendeckend alle teilhaben, denn der Ausbau der Netze verläuft nur schleppend. Dabei wird sogar politisch gefordert und unterstützt, dass schnelles Internet für jeden zugänglich sein müsse.

Der sich kompliziert gestaltende Ausbau eines flächendeckenden DSL-Netzes – nicht zuletzt, weil dabei immense Kosten entstehen – könnte nun als Problem ad acta gelegt werden. Ein neues Internet-Zeitalter ist angebrochen, das unabhängig vom Netzwerk der Telekommunikationsanbieter funktioniert: Internet über das Kabelnetz.

Auch wenn Kabelfernesehen technisch in Deutschland schon seit mehreren Jahrzehnten  – wenn auch nur in vereinzelten (Test-)Gebieten – zur Verfügung stand, so ist erst seit etwa den 90er Jahren eine echte Verbreitung auf Bundesebene zu verfolgen. Die Datenübertragung von Bild und Ton des TV-Programms erfolgt bei Kabelfernsehen über ein Breitbandkabel. Zunächst erfolgte die Übertragung analog. Die Digitalisierung der Medienwelt hielt in den letzten Jahren auch in die Sparte des Kabelfernsehens Einzug. Ende des vergangenen Jahres (2008) und damit zwei Jahre vor Ablauf des dafür angedachten Zeitraums kann die vom Bundeskabinett beschlossene Digitalisierung von Radio und Fernsehen als abgeschlossen betrachtet werden. Über 90 Prozent der deutschen Bevölkerung sind nun mit digitalem terrestrischen Fernsehen („DVB-T“ – „digital video broadcasting – terrestric“) versorgt, 49 Prozent der Fernsehzuschauer nutzt das digitale Kabelfernsehangebot („DVB-C“) .Der analoge terrestrische Fernsehempfang wurde bereits eingestellt, der analoge Kabelempfang soll bis Ende 2010 folgen.

Die modernen Kabelnetze funktionieren bidirektional. War früher nur der Download von Bild- und Ton möglich, so lässt sich heutzutage auch der umgekehrte Weg nutzen, der sogenannte Rückkanal, über den das Breitbandkabel gleichzeitig zum Datenupload nutzbar wird.

Und nun wird es wirklich interessant: die Kabelnetze lassen Übertragungsraten von bis zu 120 Mbit/s zu! Das sind verglichen mit DSL 16.000 (16 Mbit/s) oder DSL 32.000 (32 Mbit/s) Quantensprünge in der Downloadgeschwingikeit.

Anbieter:

Kabel Deutschland, Unitiymedia, Kabel BW, Tele Columbus, Primacom

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Internet per Kabelanschluss boomt

14. Dezember 2009 · Keine Kommentare

„Leistungsfähige Breitbandnetze zum schnellen Informations- und Wissensaustausch sind die Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum“. Zur Erreichung dieses auch von der Bundesregierung unterstützen Ziels leisten die Kabelnetzbetreiber seit einigen Jahren einen stetig und rasant wachsenden Beitrag. Dies geht aus einem heute veröffentlichten Positionspapier des Verbandes Deutscher Kabelnetzbetreiber (ANGA) hervor.

Mit ihren modernen HFC-Breitbandnetzen, einer Kombination aus Glasfaser und Koaxialkabel, errichten die Kabelnetzbetreiber in Deutschland eine zukunftssichere Breitbandinfrastruktur.  Mit Bandbreiten von 100 MBit/s und mehr, wie man sie sonst nur von Glasfasernetzen, insbesondere FTTB-Netzen kennt, entwickeln sich die Kabelnetzbetreiber mehr und mehr zum Motor für den Breitbandwettbewerb. Dazu Thomas Braun, Präsident der ANGA: „Die deutschen Kabelnetzbetreiber haben in den letzten 5 Jahren über 2,5 Milliarden Euro in die Modernisierung ihrer Breitbandkabelnetze investiert. Mit 24 Millionen anschließbaren und versorgbaren Haushalten verfügen sie über eine enorm leistungsfähige Infrastruktur. Durch ihre Marktführerschaft, die die Kabelnetzbetreiber schon seit Jahren beim Preis-, Bandbreiten- und Leistungsverhältnis innehaben, zwingen sie auch die anderen Netzbetreiber zu Investitionen in ihre Netze, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben. Damit leisten die Kabelnetzbetreiber einen substanziellen Beitrag zu den Breitbandzielen der Bundesregierung.“

So ermöglichten die Kabelnetzbetreiber in den letzten Jahren ca. 2 Millionen Haushalten, einen Hochgeschwindigkeits-Internetzugang zu nutzen. Begünstigt wird dies durch die Tatsache,  dass beim Breitbandkabel – anders als beim Telefondraht – die für den Kunden verfügbare Bandbreite nicht mit der Entfernung von der Kopfstelle zum Endkunden abnimmt. Damit ist das Kabel technologisch besonders für die hochwertige Versorgung von weiter abgelegenen Haushalten geeignet. Einen noch weit höheren Beitrag können die Kabelnetzbetreiber zur Erreichung des Ziels leisten, bis zum Ende des Jahres 2014 insgesamt 75 % aller Haushalte mit dem Zugang zu einem Breitbandanschluss von mindestens 50 MBit/s zu versorgen. Fast im Alleingang kann das Kabel bis zu 24 Millionen Haushalte ohne staatliche Unterstützung mit solchen Anschlüssen versorgen und damit das Ziel zu 80 % aus eigener Kraft und in zahlreichen Regionen sogar vollständig allein erfüllen.

Voraussetzung dafür ist allerdings ein Regulierungsrahmen, der auch weiterhin Anreize für Investitionen in eigene Infrastrukturen schafft und einen effizienten Wettbewerb ermöglicht. Eine finanzielle Förderung des Aufbaus von Breitbandnetzen darf den Wettbewerb zu bestehenden Breitbandnetzen genauso wenig verzerren wie Kooperationsmodelle zum Aufbau solcher Netze. Dazu Thomas Braun: „Unsere Mitgliedsunternehmen haben seit Jahren aus eigener Kraft erhebliche Summen investiert und stellen sich einem fairen Wettbewerb der Infrastrukturen. Staatliche Eingriffe in diesen wettbewerbsintensiven Markt dürfen daher nur dort erfolgen, wo dies nicht bereits getätigte Investitionen entwertet oder weitere Investitionen verhindert. Deutschland verfügt bereits über eine gute Ausgangslage für die weitere Breitbandentwicklung und die Kabelnetzbetreiber können und wollen auch weiterhin dieses Geschäftsfeld vorantreiben.“

Mehr Informationen über das Breitbandkabelnetz-Angebot in den verschiedenen Großstädten Deutschlands finden sich unter:

Kabelanschluss Berlin

Kabelanschluss Hamburg

Kabelanschluss München

Kabelanschluss Köln

Kabelanschluss Frankfurt

Kabelanschluss Düsseldorf




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Unitymedia ermöglicht Internet, Telefon und Digital TV über das TV-Kabel

18. September 2009 · Keine Kommentare

Unitymedia, der Kabelnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen und Hessen, hat das TV-Kabelnetz weiter modernisiert: Mit der Netzaufrüstung steht ab sofort eine günstige Alternative zu den Angeboten der Telekommunikations- und DSL-Anbieter zur Verfügung. Im Rahmen der Offensive „Breitband Regional“ schließt der Kabelnetzbetreiber Unitymedia 2009 insgesamt 730.000 Haushalte in 99 ländlichen Gemeinden in NRW und Hessen an eine digitale Infrastruktur an.

Bereits ab 25,- Euro/Monat erhalten Kunden bei Unitymedia ein Komplettpaket mit Internet-Flatrate, unbegrenzten Telefonaten ins deutsche Festnetz  sowie Digital TV – bei fairen 12 Monaten Mindestvertragslaufzeit. Das vorhandene analoge Telefon und die gewohnte Telefonnummer können in der Regel weiter genutzt werden.

Unitymedia-Kabelanschluss

Über Unitymedia

Unitymedia mit Hauptsitz in Köln ist der größte Kabelnetz-Betreiber in Nordrhein-Westfalen und Hessen sowie der drittgrößte Kabelnetz-Betreiber nach TV-Abonnenten in Europa. Hessen und Nordrhein-Westfalen bilden den am dichtesten besiedelten Wirtschaftsraum Deutschlands, hier wird rund ein Drittel des deutschen Bruttoinlandsprodukts generiert. Neben dem Angebot analoger Kabel-TV-Dienstleistungen ist Unitymedia ein führender Anbieter von integrierten Triple-Play-Diensten, die für das Wachstum in den Bereichen des digitalen Kabelfernsehens, des Breitband-Internets und der Telefonie verantwortlich sind. Zum 30. Juni 2009 hatte Unitymedia rund 4,6 Mio. Basiskabelanschlusskunden, 469 Tsd. Abonnenten von digitalen Pay-TV-Angeboten, 802 Tsd. Internet-Abonnenten und 490 Tsd.

Telefonie-Abonnenten. Weitere Informationen zu Unitymedia.

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Kabelnetz-Marktanteile – nehmen Sie an unserer Umfrage teil!

15. September 2009 · Keine Kommentare

Nach den Zahlen des Verbands Deutscher Kabelnetzbetreiber telefonieren inzwischen rund zwei Millionen Haushalte über das Kabelnetz. Etwa genauso viele Breitband-Kunden (1,95 Millionen) nutzen mittlerweile den Internet-Zugang über den Fernsehkabelanschluss. Das entspricht einem Plus von fast einer halben Millionen im ersten Halbjahr 2009.

Kabelnetz-Umfrage

Wie wird sich Ihrer Meinung nach der Infrastrukturwettbewerb zwischen DSL-Providern und Kabelnetzanbietern entwickeln? Schreiben Sie uns – entweder ins Kommentarfeld oder auch gerne per E-Mail an redaktion@internet-kabelanschluss.de. Wir freuen uns auf Ihre Einschätzung!

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Kabelnetz-Anbieter verbuchen 58.000 Breitband-Neukunden monatlich

13. September 2009 · Kommentare deaktiviert

Immer mehr Verbraucher nutzen ihren Kabelanschluss als Zugang zum superschnellem Breitband-Internet:

Die deutschen Kabelnetzbetreiber melden für die ersten sechs Monate des Jahres einen kraftvollen Zuwachs von rund 350.000 Breitband-Neukunden auf insgesamt über 1,95 Millionen Haushalte – das sind mehr als 58.000 Neukunden pro Monat. Weitere 300.000 Haushalte sind durch Verein barungen zwischen Wohnungswirtschaft und Kabelnetzbetreibern bereits serienmäßig mit Kabelmodems und Internetzugang ausgestattet. 1,9 Millionen Haushalte telefonierten zum 30. Juni über ihren Fernsehkabelanschluss; ein Plus von fast einer halben Million im ersten Halbjahr. Damit wächst das Kabel mit Breitband- und Telefon diensten auch im ersten Halbjahr 2009 weiter deutlich schneller als der Gesamtmarkt.

Kabelnetzbetreiber

Der Verband deutscher Kabelnetzbetreiber ANGA führt das ungebrochen kraftvolle Breitband-Kundenwachstum auf den Infrastrukturwettbewerb zwischen Kabel- und DSL-Anbietern zurück. So investieren die Kabelnetzbetreiber in diesem Jahr rund 700 Millionen Euro in den Ausbau ihrer Netze, Angebote und der Servicequalität. Inzwischen sind die Breitband-Kabelangebote bis tief in den ländlichen Raum verfügbar. Im Gegensatz zu DSL-Nutzern müssen Kabelkunden auf dem Land keine Abstriche hinsichtlich Bandbreite und Qualität in Kauf nehmen.

„Das Kabel festigt seine Rolle als Wachstumsmotor im Breitband-, Medien- und Telekommunikationsmarkt“, betont Verbandspräsident Thomas Braun, „unsere Mitglieder werden weiter entschlossen in den Wettbewerb mit den DSL- und Telekom-Unternehmen investieren“. Einer staatlich gelenkten Breitband AG, wie sie im Wahlkampf vorgeschlagen wurde, erteilt Braun eine klare Absage: „Innovation und Verbraucherfreundlichkeit schafft man nicht durch staatliche Eingriffe und die Subventionierung einer einzelnen Infrastruktur, sondern durch einen aktiven Wettbewerb der Infrastrukturen – das sollten wir gerade in Deutschland begriffen haben. Kabelnetzbetreiber können und wollen zukünftig mit hohen Bandbreiten von bis zu 100 MBit/s und einem überlegenen Preis-Leistungs-Verhältnis den Breitbandwettbewerb vorantreiben und stimulieren damit auch Investitionen in den Ausbau der Netze der Wettbewerber.“

Braun fordert stattdessen, den Wettbewerb durch den Abbau von Investitionshemmnissen zu unterstützen: „In Zeiten einer globalen Wirtschafts- und Finanzkrise braucht der Medien- und Telekommunikationsmarkt in Deutschland ein politisches Umfeld, das mehr Spielraum für Innovationen zulässt. Die Kabelnetzbetreiber stehen auf regionaler Basis im Wett bewerb mit Weltkonzernen wie der Deutschen Telekom, Vodafone, aber auch den Satellitenbetreibern und DVB-T. Dabei unterliegen sie zum Teil auch noch einer hochkomplexen und regional fragmentierten Regulierung. In einem globalen Medien- und Telekommunikationsmarkt braucht Deutschland nicht etwa mehr Regulierung, sondern mehr Vertrauen in den Wettbewerb.“

Über die ANGA:
Die ANGA vertritt die Interessen von 120 Unternehmen der deutschen Breitbandkabelbranche. Die Netze der in der ANGA zusammengeschlossenen Kabelnetzbetreiber versorgen mehr als 18 Millionen der rund 19 Millionen deutschen Kabelhaushalte. Über Breitbandkabelnetze beziehen mehr als die Hälfte der deutschen Fernsehhaushalte ihre TV-Programme. Neben einem umfangreichen analogen und digitalen Fernsehangebot sind über Kabelanschluss auch interaktive Dienste, insbesondere Breitbandinternet und Telefonie verfügbar. Schon heute nutzen in Deutschland rund 2 Millionen Haushalte ihren Kabelanschluss auch als breitbandigen Internetzugang und für Telefonie. Die Kabelnetzbetreiber der ANGA treiben damit den Infrastrukturwettbewerb um Breitbandzugänge und Triple-Play-Bündel aus TV, Internet und Telefonie voran.

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Berlin, Hamburg, Frankfurt, München: Highspeed-Internet übers Kabelnetz

12. September 2009 · Keine Kommentare

Kabelanschluss

Die Liste ließe sich beinahe endlos weiterführen: In deutschen Großstädten, aber nicht nur dort, sondern praktisch in allen Ballungsgebieten tut sich ein neuer Trend auf: als DSL-Alternative bietet sich neuerdings das Kabelnetz an, um schnell durchs Internet zu surfen.

Mittlerweile ist die digitale Breitbandkabeltechnik in der Lage, nicht nur Bild und Ton für das Fernsehprogramm herunterzuladen, sondern parallel auch Inhalte aus dem Internet downzuloaden. Der Knackpunkt ist aber, dass nun auch der Rückkanal geöffnet ist und damit Uploads möglich sind. Somit ist das Internetangebot in vollem Umfang nutzbar und auch die Möglichkeit, Telefonate zu führen, bietet sich dadurch.

Möchte man alle drei Medien (Fernsehen, Internet und Telefonie) aus einer Hand zur Verfügung gestellt bekommen, ist das kein Problem: Die Kabelbetreiber bieten diese Dinge als sogenanntes Triple-Play-Paket an. Die Internetnutzung sowie Gespräche ins deutsche Festnetz sind dabei in einer Flatrate enthalten. Triple Play bietet damit auch eine Möglichkeit der besseren Kostenkontrolle, ganz abgesehen davon, dass am Monatsende für die Nutzung der drei genannten Medien nur noch eine Rechnung ankommt.

Aber auch Double Play (z.B. die Kombination aus einer Internet- und einer Telefon-Flatrate) sind in den Tarifangeboten der Kabelnetzbetreiber enthalten.

Das Internet über Kabelanschluss wird meist mit höheren Ladegeschwindigkeiten angeboten als die klassische DSL-Alternative. Mindestens 20 Mbit/s, meist jedoch 32 Mbit/s sind Standard, es gibt auch Kabelanschluss Tarife, die 50 Mbit/ beinhalten. Kabel BW hat sogar einen derzeit nicht zu toppenden Tarif mit 100 Mbit/s. In dessen Genuss kommen allerdings nur Bewohner aus Baden-Württemberg.

Derzeit gibt es noch keinen echten Konkurrenzkampf unter den Kabelanbietern. Drei „Große“ teilen sich den Markt: Kabel BW versorgt Baden Württemberg, Unitymedia Nordrhein-Westfalen und Hessen und die restlichen Bundesländer fallen in den Zuständigkeitsbereich von Kabel Deutschland.

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Nicht kleckern, sondern klotzen: Internet via Kabelanschluss

12. September 2009 · Keine Kommentare

Langsam spricht es sich herum: diejenigen, die noch vor nicht allzu langer Zeit begeistert waren, dass sie mit 16 Mbit/s surfen können („DSL 16.000“), sind mittlerweile „lahme Enten“: die Alternative zu „klassischem DSL“ ist da, der Internetanschluss über das Kabelnetz.

Internet-ueber-Kabelanschluss

Mit bis zu 50 Mbit/s, vereinzelt sogar bereits 100 Mbit/s kann man über den Kabelanschluss im Internet surfen, eine immense Geschwindigkeit des Kabel-Internets! Derzeitiger Standard sind meist 32 Mbit/s, damit ist Internet vom Kabelanbieter doppelt so schnell wie das schnelle derzeitige „Standard-DSL“ mit 16.000 kbit/s.

Internet via Kabelanschluss ist nicht ohne Grund der neue Renner: nicht nur das schnelle Internet, auch Telefonieren und Fernsehen ist mit im Angebotsumfang der Anbieter enthalten. Die Bündelung dieser drei Mediendienstleistungen nennt man Triple Play, alles aus der Hand eines einzigen Kabelanbieters. Seitdem der Rückkanal des digitalen Breitbandkabels auch zum Datenupload genutzt werden kann, ist diese Angebotskombination möglich. Telefongespräche laufen aus technischer Sicht als VoIP („Voice over IP“), sprich als Internettelefonate ab. Von dieser Tatsache merkt der Nutzer aber in der Praxis nichts, auch die Sprachqualität des Telefongespräches, die zu Anfangszeiten von VoIP schwankend sein konnte, ist mittlerweile gut.

Die Preise für das schnelle Internet über das Kabelnetz pendeln sich durchschnittlich bei etwa 30 Euro pro Monat ein (für Triple Play mit durchschnittlich 32 Kbit/s), wenn man die Tarifangebote der Kabelnetzbetreiber über den Daumen mittelt (Stand September 2009).

Fazit: Internet über Kabel ist eine echte Alternative zu DSL. Die Angebote der Kabelanbieter, die den Umfang von Triple Play (Internet- und Telefon-Flatrate sowie digitales Kabel-TV) enthalten, kosten durchschnittlich 30 Euro pro Monat (Stand September 2009). Preise, die sich sehen lassen können!

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Internet, Fernsehen und Telefonieren aus einer Hand – ein Preisvergleich der Kabelanbieter

12. September 2009 · Kommentare deaktiviert

Triple Play ist das neue Zauberwort unserer digitalen Medienwelt: über das digitale Kabelnetz ist es möglich, über einen einzigen Anbieter alle drei Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen.

Nicht nur, dass am Monatsende für alle drei Leistungen gebündelt nur einmal abgerechnet wird – Internet und Festnetztelefonie sind mit Flatrates im Gesamtpreis einkalkuliert, gerade die Internetgeschwindigkeiten können sich wirklich sehen lassen und bedeuten einen echten Fortschritt gegenüber der herkömmlichen DSL-Leitung, sprich VDSL („Very Highspeed Digital Subscriber Line“) über die Telefonleitung. Während bei letzterer die derzeitige Standardgeschwindigkeit bei 16 Mbit/s liegt („DSL 16.000“), so werden über das Kabelnetz standardmäßig bereits 32 Mbit/s geboten, drunter gibt’s gar nichts. Und auch schnellere Verbindungen von 50 Mbit/s sind keine Seltenheit bei den angebotenen Tarifen der Kabelnetzbetreiber, mitunter finden sich sogar Ladegeschwindigkeiten von 100 Mbit/s.

Kabel-Internet

Das wollen Sie haben – aber zu welchem Preis? Hier folgt eine Tarifübersicht der drei sich derzeit den deutschen Markt aufteilenden Kabelanbieter.

Wer Ihr passender Dienstleister für das Triple Play ist, hängt zunächst einmal davon ab, in welchem Bundesland Sie wohnen. Es sei vorausgeschickt, dass der Markt derzeit regional nach Bundesländern praktisch unter drei Großanbietern aufgeteilt ist und somit keine echte Konkurrenzsituation existiert, die sich auf die Preisgestaltung auswirken würde. Dadurch ist auch kein echter Tarifvergleich der Großanbieter untereinander möglich, denn zwischen ihnen besteht sowieso keine alternative Wahlmöglichkeit. Es gelten also immer die Tarife des vor Ort zuständigen Kabelnetzbetreibers.

Die drei nennenswerten Großanbieter in Deutschland sind Kabel BW, Unitymedia und Kabel Deutschland. Wer in Baden-Württemberg zuhause ist, kann die Angebote von Kabel BW nutzen, für die Haushalte von Nordrhein-Westfalen und Hessen ist Unitymedia zuständig (das sich aus dem Zusammenschluss der Unternehmen ish und iesy ergab). Die restlichen 13 Bundesländer – Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen – decken die Tarife von Kabel Deutschland ab.

Hier nun die Tarif-Übersicht für das schnelle Kabel-Internet:

Kabel BW (Baden-Württemberg):

Die Triple-Play-Tarife sind auf der Startseite unter “Triple Flat” unter der Bezeichnung „ClerverKabel 50“ verlinkt (Stand September 2009). Für TV, Internet-Flatrate und Telefon-Flatrate (deutsches Festnetz) mit einer Downloadgeschwindigkeit von flotten 50 Mbit/s zahlt man als Neukunde in einem Vertragszeitraum von 24 Monaten 49,90 Euro pro Monat. Im Rahmen einer befristeten Sonderaktion gibt es z.B. während des ersten Jahres einen reduzierten Monatspreis von 30 Euro. Zusätzlich wird ein Bereitstellungspreis von 29,90 Euro erhoben.

Unitymedia (Nordrhein-Westfalen, Hessen):

Klickt man auf der Startseite auf das Menü „Internet“ gelangt man auf der nächsten Seite zu weiteren Untermenüs. Unter „3play“ finden sich die Triple-Play-Angebote.

Bei Unitymedia hat man die Wahl zwischen 10, 20 oder 32 Mbit/s Downstreamgeschwindigkeit. Im Paket enthalten sind für Neukunden auch ein W-LAN Router und ein Highspeed-Modem. Der Digital-Receiver für den Fernsehempfang wird gratis gestellt. 10.000 kbit kosten monatlich 25 Euro, 20.000 kbit 30 Euro (in Sonderaktionen z.T. billiger), 32.000 kbit gibt es für monatlich 45 Euro. Die Vertragslaufzeit beträgt 12 Monate. (alles Stand September 2009)

Kabeldeutschland (alle anderen Bundesländer):

Interessanterweise scheint ausgerechnet der flächenmäßig ausgedehnteste Kabelnetzbetreiber keine Triple-Play-Tarife anzubieten. Lediglich Double Play in verschiedenen Kombinationen ist möglich. Bezogen auf das Internet in Kombination mit Telefonie gibt es zwei Doppel-Flatrates mit jeweils 24-monatiger Vertragslaufzeit: zum einen das Classic-Paket mit 6 Mbit/s und das Comfort-Paket mit 32 Mbit/s Downloadgeschwindigkeit. Paket 1 kostet im ersten Jahr monatlich 12,90 Euro und im zweiten Jahr 19,90 Euro pro Monat. Paket 2 ist ebenfalls gestaffelt und kostet zunächst 22,90 Euro im Monat und ab dem 13. Monat 29,90 Euro. Bei Online-Bestellung erhält man den W-LAN Router umsonst. (Stand September 2009) Achtung: beim Classic-Paket entfällt ab dem vierten Monat die Telefon-Flatrate, die man für 9,90 Euro monatlich zusätzlich berappen müsste.

Fazit: Schnelles Internet, digitales TV-Programm und Telefonieren über das Kabelnetz aus der Hand eines einzigen Anbieters ist eine elegante Lösung. Bei den Kabelanschluss-Tarifen der drei großen auf Ebene der Bundesländer agierenden Anbieter Kabel Deutschland, Unitymedia und Kabel BW kann man getrost zuschlagen. Viel Freude mit dem Kabel-Internet!

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Impressum

1. Juli 2009 · Kommentare deaktiviert

Anbieter:
CdVM. GmbH
Annastraße 33
52062 Aachen
Tel: + 49 (0) 241 -56 00 91 55
Fax: + 49 (0) 241 -56 00 91 73
ratgeber@umzugsportale.de
Verantwortlicher Redakteur i.S.d. Presserechts:
Guido Manteufel (gm)

Pronto - Business Media GmbH - Kabelnetze

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Unitymedia

6. Juni 2009 · Kommentare deaktiviert

Als Kabelanschluss wird die Anbindung an das Breitbandkabelnetz bezeichnet. Hiermit lassen sich unter anderem in der neuen Wohnung Kabelfernsehen-, Radio-, Kabelinternet- und Telefonleistungen nutzen. In Deutschland teilt sich der Markt der Kabelnetz-Anbieter regional auf. Unitymedia (vormals ish und iesy) sind in NRW und Hessen stark präsent. Kabel BW fokussiert traditionsgemäß das Bundesland „Baden Württemberg“ (gemäß seiner Namensgebung) als hauptsächlichen Zielmarkt. Hingegen ist Kabel Deutschland in vielen der übrigen Bundesländer aktiv.

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